Beschreibung
Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten
Der Austauschkessel zur Verwendung in sanitären Kalt-/Warmwasser-Anlagen, passend für nahezu alle Hauswasserwerke, Solar- und Druckhalteanlagen sowie Gartenpumpen.
Einfache Installation und maximale Sicherheit
Dieser 24-l-Druckkessel (Kesseltyp WPT 24L) wird Ihnen inkl. EPDM-Membran geliefert. Der Kessel ist auf einen Maximaldruck von 5,4 bar ausgelegt, wird in horizontaler Ausführung mit Aufnahmeplatte für ein Hauswasserwerk geliefert und eignet sich zur Wandmontage. Der Behälter wird vom Hersteller mit bis zu 5,4 bar Wasserdruck auf Dichtigkeit geprüft.
Hochwertige Materialien für langanhaltende Leistung
Der Membrankessel hat einen 32,89–33,25-mm-Anschluss. Zusätzlich verfügt der Druckkessel über ein integriertes Ventil (Schraderventil/Autoreifenventil), um den Gegendruck für die Membran zu kontrollieren bzw. zu regulieren. Der Bohrungsdurchmesser der Haltefüße beträgt 8 mm, die Langlöcher der Pumpenplatte betragen 10 mm. Der Druckkessel ist mit einer Pumpenmontageplatte ausgestattet.
Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk-Membran für herausragende Eigenschaften
Diese Druckgefäße werden aus Qualitätsstahlblechen nach UNI-EN-Normen geschweißt und sind mit einer wärme- und alterungsbeständigen EPDM-Membran ausgerüstet. Die EPDM-Membran ist leicht auswechselbar.
Dieser Membrankautschuk zählt zur Gruppe der Elastomere. Der Kunststoff zeichnet sich durch Beständigkeit gegen Heißluft, Bewitterung und Ozoneinfluss aus. Das Elastomer zeigt geringe Gasdurchlässigkeit, gute Chemikalienbeständigkeit sowie bis 100 °C eine sehr gute Dämpfung der Schwingungs- und Stoßenergie.
Im Niedertemperaturbereich bleibt Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk bis −70 °C elastisch. Die Haupteinsatz- und Anwendungsgebiete für Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk sind Luftschläuche und Reifeninnenseelen, Heizbälge, Dampfschläuche und Behälterauskleidungen. Weitere Einsatzgebiete sind Folien, Membranen und unvulkanisierte Dichtmassen und Bänder.
Über den Vordruck im Membrankessel
Der Vordruck sollte ca. 0,1–0,2 bar unter dem Einschaltdruck der Pumpe liegen und muss in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Bei Nichtbeachtung kann es zu Schäden an der EPDM-Membran des Druckmembrankessels kommen. Eine genauere Berechnung ergibt sich aus der Formel „Pumpeneinschaltdruck x 0,9“. Beispiel: Einschaltdruck am Druckschalter des Hauswasserwerkes ist auf 1,5 bar eingestellt: 1,5 bar x 0,9 = 1,3–1,4 bar.
Wichtig! Der Kesseldruck sollte nur aufgepumpt oder abgelassen werden, wenn der Druck am Wassersystem abgelassen worden ist.
Achtung! Vor dem Öffnen eines Membrankessel unbedingt Luft und Wasserdruck ablassen!





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